A – wie
Aotearoa, der maorische Name Neuseelands (Land der langen weißen Wolke)
Auckland, die größte Stadt Neuseelands liegt auf der Nordinsel und ist das Geschäfts- und Handelszentrum. Skytower, Jachthafen und die zahlreichen Parks sollten besucht werden.
Adapterstecker, für die Steckdose nicht vergessen
Ausreisegebühren sind beim Abflug vor Ort zu bezahlen
B – wie
Bus, mit dem Linkbus hatten wir in Auckland gute Erfahrungen gemacht, er ist preiswert und man bekommt so einen kleinen Eindruck von der Stadt
Bed & Breakfast, wir sind begeistert von dieser Art der Unterkunft, wir konnten das Leben der Neuseeländer direkt miterleben und hatten immer ortskundige Gastgeber mit vielen Tipps für uns
Blinkerhebel, sind dort wo bei uns die Scheibenwischerhebel sind
C – wie
Cafe, kann man in Neuseeland meistens gut trinken, scheint eine neue Art Lifestyle zu sein
Christchurch, Ausgangspunkt unserer Reise, mit der Tram kann man sich schön herumfahren lassen
D – wie
Doubtful Sound, eine Bootsfahrt mit Übernachtung gehört zu den Highlights auf Neuseeland
Dunedin, Universitätsstadt mit schottischen Wurzeln, Otago Peninsula liegt um die Ecke
E – wie
Einreise, kann langwierig werden wenn Nahrungsmittel oder Trekkingschuhe im Gepäck sind, welche auch ordentlich geputzt sein müssen (Artenschutz)
Essen, die Küche in Neuseeland ist international
Einkaufen, die Öffnungszeiten können sehr stark schwanken, von 17:00 Uhr Ladenschluss bis 24 Stunden geöffnet (einige Supermärkte), ist alles zu finden
F – wie
Führerschein, hatten wir einen Internationalen dabei
Fähre von Süd nach Nord war vorgebucht und das Auto hatten wir dabei gewechselt (günstiger)
Fotomotive gibt es mehr als genug (1300 brauchbare Bilder in 4 Wochen)
Flug dauerte 23 Stunden hab es mir aber schlimmer vorgestellt
Frühstück gibt es hauptsächlich gekocht und ist meist sehr lecker
G – wie
Glowworm, dürfen nicht angeblitzt werden, daran sollte man sich halten
Gravelroad, an geschotterte Straßen kommt man kaum vorbei, aber dann vorsichtig fahren
Gold, gab es hier wohl mal jede Menge, wir haben keines gefunden, dafür aber nette Goldgräbersiedlungen
Gastfreundschaft wird hier noch ganz groß geschrieben
Geldautomaten gibt es ausreichend in größeren Ortschaften und funktionieren mit unseren Karten
H – wie
Helikopter, der Flug auf die Gletscher gehört zu den unvergesslichen Erlebnissen
Hobbingen war uns zu teuer, andere Herr der Ringe Drehorte sind aber überall zu finden (guidebook im Buchhandel)
Handy, wir hatten eine deutsche Vodafone Karte mit Reiseversprechen, 0800-Nummer funktionieren allerdings nicht
Handgepäck wird bei Inlandsflügen teilweise beim Boarding nachgemessen bzw. nachgewogen
I – wie
Internetzugang, gibt es in zahlreichen Internetcafes und teilweise in den Unterkünften
i-site ist die Touristeninformation und überall zu finden, teilweise kosten die Prospekte, aber Tipps haben die freundlichen Mitarbeiter immer parat
J – wie
Jade kauft man am besten im Süden an der Westcoast
K – wie
Kajak fahren, sollte man mal ausprobieren, uns hat es gefallen
Kartenmaterial war beim Mietwagen (Avis) dabei und hat uns ausgereicht
Kiwis, der Vogel ist nur Nachts anzutreffen, die Früchte sind hier superlecker und es ist der Spitzname der Neuseeländer
Kauri Bäume, sind wirklich sehr beeindruckend (bis zu 14 m Umfang)
Kriminalität, wir haben uns sicher gefühlt, allerdings immer die übliche Vorsicht walten lassen
L – wie
Linksverkehr, lernt man schnell mit ausreichender Konzentration, auch aufpassen als FußgängerJ
Linksabbieger müssen dem entgegenkommenden Rechtsabbieger Vorfahrt gewähren
M – wie
Mietwagen, hatten wir von Avis und waren zufrieden. Vollkasko ohne SB von Deutschland vorgebucht , war auch gut so J
Muscheln, die schönsten fanden wir auf der Coromandel Peninsula und der Bay of Island
Muffins sind immer eine Sünde wert und sind meist frisch und hausgemacht
N – wie
New World, große Supermarktkette mit riesiger Auswahl
O – wie
Oldtimer, haben wir jede Menge gesehen
Orcas hatten wir leider keine gesehen gute Chancen hat man wohl bei Kaikura
P – wie
Pinguine, sollten nicht gestört werden am besten eine geführte Tour buchen
Parkhäuser, Achtung bei den Öffnungszeiten (siehe Reisebericht)
Puzzling World, hat uns einen verregneten Nachmittag versüßt
Possums sind die Feinde der Kiwis und Pinguine und liegen hauptsächlich tot auf der Straße
Q – wie
R – wie
Restaurants, warten bis man einen Tisch zugewiesen bekommt. Reservierung meist von Vorteil
Reiseführer hatten wir von Lonely Planet und Baedeker, die ergänzen sich ganz gut
Rugby, man kommt nicht umher irgendwann damit konfrontiert zu werden
Reisepass muss noch drei Monate nach Abreise gültig sein
Rasen "betreten verboten" - Schilder haben wir keine gesehen
S – wie
Sandfliegen, darauf sollte jeder vorbereitet sein (Apotheker fragen), kann sonst sehr unangenehm sein, wir hatten von Repel die super lotion
Strömungen können hier sehr gefährlich sein, aufpassen beim ins Meer gehen
Spight`s “the pride of the South” leckeres Bierchen und gibt`s im Süden fast überall
Seelöwen und Seehunde kann man in freier Wildbahn beobachten, sollte ihnen aber nicht zu nahe treten
Sportsbar, meist eine gute Adresse zum Essen, dabei laufen auf großen Bildschirmen Sportübertragungen
T – wie
Tanken, ist billiger als bei uns und kann mit Kreditkarte bezahlt werden
Trinken, es gibt leckere einheimische Weine und Biere
Tempolimits sollten eingehalten werden, die Polizei greift hier gnadenlos durch
Trinkgeld, wird nicht erwartet und wir wurden darauf hingewiesen auch keines zu geben
U – wie
Umfulana, heißt unser Reiseveranstalter mit dem wir mehr als zufrieden waren
V – wie
Vulkanische Phänomene gibt es hauptsächlich im Norden bei Rotourua (kostenlos im Zentrum)
Vulkankegel kann man im Bereich Auckland gut besuchen
W – wie
Wasser bekommt man in den meisten Restaurants kostenlos
Wanderwege sind gut ausgeschrieben und es gibt jede Menge davon
Wassertaxi sollte man mit ausreichendem Zeitpuffer bestellen (Abel Tasman Park)
Wellington, die Hauptstadt Neuseelands hat noch eine überschaubare Größe
Wetter kann schnell umschlagen, Regenschutz und Windstopper können nicht schaden
X – wie
Y – wie
Z – wie
Zahlen im Restaurant meist mit Kreditkarte und an der Theke




