27 Tag - Mittwoch 19.03.08 Devonport - Abschied

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  Devonport und Airport

Heute morgen mussten wir mit Bedauern feststellen, dass wir heute Abend schon Neuseeland für eine lange Zeit verlassen werden. Somit genossen wir unser letztes Frühstück und gegen 10 Uhr verabschiedeten wir uns von Pari, Christine war beim Golfen. Wir ließen unser Auto vor dem B&B Number Nine stehen und drehten noch eine kleine Runde direkt in Devonport Wir gingen zum Stand und von dort aus auf einen Vulkankegel, mit einer Wehranlage namens North Head, von hier hatten wir einen tollen Ausblick auf den Ortskern und auf die Skyline von Auckland. Der Blick war zwar nicht so gut wie auf dem Mt. Victoria, aber trotzdem war der Aufstieg lohneswert. Hier konnten wir einfach aus einer anderen Perspektive die Gegend erkunden und anschließend ging es durch die Strassen weiter. Devonport ist der älteste Vorort von Auckland und somit kann er mit einigen schönen alten viktorianischen Häusern aufwarten. Wir hatten aber heute nicht so richtig Schwung, machten oft Pause und genossen den Blick auf den Hafen und die Seevögel mit einem Cafe to go.. Wir fuhren auch noch einmal auf den Mt. Victoria um von hier die Aussicht bei Tag zu genießen und saßen dort ca. 2 Stunden auf einer Bank und waren ein bisschen traurig, dass der Urlaub hier so schnell vergangen ist. So gegen 15 Uhr fuhren wir ins Stadtgetümmel von Auckland und beschlossen noch auf den Mt. Eden zu fahren. Dieser Vulkankegel ist 196 Meter hoch und wir konnten 50 Meter tief in den Krater dieses erloschenen Vulkans hinein schauen. Dort musste das Gras besonders saftig ein, denn eine kleine Herde Kühe standen da unten und grasten. Hier konnten wir vom Landesinneren auf den Hafen von Auckland schauen und uns wurden wieder ganz tolle Eindrücke geboten. Da es schon auf 18 Uhr zuging und wir beschlossen hatten, uns eine Brotzeit zu besorgen und in einem Park noch ein letztes Picknick zu machen, zogen wir wieder los und suchten uns einen geeigneten Ort. Den haben wir dann auch gefunden. Im Cornwall Park war es fantastisch und wir haben nach unserem Imbiss auch noch den Aussichtspunkt mit Obelisken besucht. Dieser Punkt ist, wie kann es anders sein, ebenfalls ein Vulkankegel und wird der „One Tree Hill“ genannt, denn hier stand einst ein heiliger Totarabaum der Maori, der von weißen Einwanderern achtlos gefällt wurde. Die Anlage ist riesig und hier waren ganz viele Leute beim Joggen unterwegs, da kann man glatt ein schlechtes Gewissen bekommen, denn wir waren schon vier Wochen nicht mehr beim Laufen , aber was soll´ s! Nach dem tollen Sonnenuntergang, mit dem sich Neuseeland von uns verabschiedete, mussten wir uns nun entgültig auf den Weg zum Flughafen machen um nach Hongkong, dem letzten Ziel unser Reise zu kommen.

Bilder des Tages

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Februar 2011 um 21:19 Uhr

 
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