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18 Tag - Montag 10.03.08 Craters of the Moon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Oliver   
Montag, 10. März 2008

Von Whanganui nach Rotorua

Heute früh brachte uns John pünktlich um 8:00 Uhr unser Frühstück. Als wir dieses verputzt hatten, verabschiedeten  wir uns und liesen uns wieder über den Fluss zu unserem Auto gondeln. Dann machten wir uns auf den Weg nach Norden, kurz nach unserer Abfahrt wurde die Straße zu einer Gravelroad, die wir erst wieder in 40 km verlassen würden,  wir wurden  ganz ordentlich durchgeschüttelt und das Auto sieht auch nicht mehr ganz frisch aus. Dabei fuhren wir am Canyon entlang des Rivers, passierten London und Jerusalem und das nicht einmal in 15 Minuten. Als wir den Flusslauf verließen kamen wir ins „Auenland“, allerdings war dies nicht der Drehort, sah aber genauso aus. Am Mt. Ruapehu, Mt. Ngauruhoe, und Mt. Tongario vorbei (dem Drehort von Mordor) kamen wir an den Lake Taupo, wo wir in Turangi die Info besuchten, die neuesten Broschüren der Gegend einsammelten und kurz ins Internet gingen. Am See legten wir eine kleine Rast ein und genossen das tolle Wetter. Nach Taupo gingen wir auf die Suche nach den vulkanischen Aktivitäten dieser Gegend und wurden im „Craters of the Moon“ fündig. Dort dampfte es aus allen Ecken und Enden und es roch fürchterlich nach fauligen Eiern. In einem Krater brodelte ein Schlammtümpel gemütlich vor sich hin und wir waren ca. 1,5 Stunden auf dem Rundweg unterwegs. Anschließend machten wir unseren Tank noch voll und setzten die Fahrt fort nach Rotorua, unseren nächsten Aufenthaltsort. Als wir gegen 18:30 Uhr dort ankamen begrüßten uns Wendy und Robert in der Ariki Lodge. Ein schönes Haus am Stadtrand mit einem herrlichen Blick und eigenem Zugang zum See. Wendy zeigte uns alles, da Robert gerade in der Küche zu tun hatte. Vom Hunger geplagt fuhren wir in die Stadt rein und suchten nach einem Restaurant, welches wir uns im Reiseführer ausgesucht hatten. Als wir dort ankamen, hatten wir schon ein komisches Gefühl, wollten dann aber nicht mehr umkehren. Tja, hätten wir mal besser getan, denn die Portionen waren zwar lecker aber auch so übersichtlich, dass ich wieder hungrig rauskam. Da blieb uns nichts anderes übrig, als beim örtlichen großen M einen Stopp einzulegen um wenigstens nicht hungrig ins Bett gehen zu müssen. Als wir wieder zurück waren hat uns Robert gefragt, wo wir beim Essen waren und als wir die Story erzählten hat er gleich beim Besitzer angerufen und sich beschwert, denn wir waren wohl nicht die ersten die da hungrig raus kamen. Nun haben wir es uns noch in der Lodge ein wenig gemütlich gemacht, unsere Bilder angeschaut und überlegt was wir denn morgen machen wollen.

Bilder des Tages

 
 
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