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Southern Scenic Route nach Manapouri Das Frühstück bei Ann und Donald war wieder riesig, dabei hatten wir dieses mal das Vergnügen, mit einem australischen Pärchen und zwei Geschäftsleuten aus Südkorea Smaltalk zu halten. Die Einrichtung der Farm erinnert eher an ein schottisches Landgut und der Name unserer Gastgeber auch, denn sie heißen McKenzie. Als wir gegen 9:45 Uhr aufbrachen, war es noch recht bewölkt. Die Wolkendecke riss aber eine Stunde später bei der Ankunft in Invercargill auf und sofort hatten wir angenehme 23 Grad. Nachdem wir, in der südlichsten Metropole von Neuseeland einen Cafe to go besorgt hatten, suchten wir sofort ein Internet Cafe auf, um Euch auf dem laufenden zu halten. Kurzerhand noch ein wenig Obst eingepackt und schon ging es weiter nach Cosy Nook, dort durften wir eine tolle Felsküste mit einer imposanten Brandung bestaunen. Ebenfalls konnten wir durch den oftmals starken Südwestwind dauerhaft stark verbogene Bäume bestaunen. Weiter ging es vorbei an der Tewaewae Bay in der es mit viel Glück Hector´s Delphine zu sehen gibt. Heute hatten sie wohl Besseres zu tun, na ja egal gibt ja genügend Meer hier, da werden wir schon noch welche sehen. Nun änderten wir die Fahrtrichtung gegen Norden mit dem Ziel Lake Monowai. Die Gegend wechselte nun vom ausgeprägten Farmland, mit großen Schaf-, Rinder- und Rotwildbeständen, in ein voralpenländisches Gebiet. Auf den kilometerlangen Landstassen (Highway) kam uns nur selten ein anderes Auto entgegen. Zirka eine Stunde später kam die Abzweigung und nach der 10 km langen Schotterpiste (Gravel Road) erreichten wir den See. Dort hatten gleich den ersten Kontakt mit den berühmt berüchtigten Sandfliegen. Bei Birgitt wirkte wohl das vom Apotheker empfohlene Vitamin B1, mich wollten sie allerdings bei lebendigen Leibe verspeisen. Zum Glück hatten wir noch, vorsichtshalber, eine Super Lotion mitgenommen, welche ich dann gleich mal erfolgreich ausprobierte. Nach der kleinen ¾-stündigen Wanderung am See, durch einen mit Moos überwachsenen Wald, machten wir und auf die Fahrt zu unserer neuen Unterkunft. In Manapouri angekommen, fanden wir auch sofort das Cathedral Peaks B&B, in dem wir von Janice begrüßt wurden. Uns erwartete ein riesiges Zimmer mit Blick auf den See und den dahinter liegenden Bergen des Fjordlands. Drei Häuser weiter bekamen wir im „Lakeview Motor Inn“ ein tolles Abendessen, welches wir uns wie oft in Neuseeland per Selbstbedienung holen durften. Nachdem in unserer Unterkunft ein Internetzugang für die Gäste bereitgestellt wird, können wir euch taggleich auf den neuesten Stand unserer Reise bringen, dazu zwitschern wir noch ein gemütliches Bierchen. Prost ! Bilder des Tages
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